Aktivitäten in Porto, die du dir nicht entgehen lassen solltest! Mit dem Camper in der großen Stadt: Von ÖPNV-Desastern, Portwein und Fado.

Abendlicher Blick von Porto über den Douro, auf die Ponte Luís nach Vila Nova de Gaia
1413940d1f8c4d54b17b3452f0db0908

Wir sind im Grunde sehr genügsame Camper: Gib uns einen schönen Parkplatz in der Natur, im besten Fall nahe an einem schönen Wasser, einen netten Wanderweg in der Nähe und genug Sprudel im Schrank und wir sind zufrieden. Nachdem wir aber Lissabon aus logistischen Gründen auslassen mussten und das Panorama Coimbras nur aus der Ferne an uns vorbeiziehen lassen haben, wurde es doch langsam Zeit, mal wieder eine große Stadt zu besuchen: Porto also. Welche Aktivitäten in Porto du unserer Meinung nach unbedingt mitnehmen musst, erzählen wir dir hier.

Anzeige

Wo mit dem Wohnmobil parken und übernachten?

Einen zentralen Campingplatz hat die Stadt zwar, der ruft aber in der Saison pro Nacht 50,- € auf, was wir dankend ablehnten. Das musste auch anders gehen. Park4Night hatte 2 Optionen für uns. Im Parque Biológico de Gaia südlich von Porto hätten wir für ca. 20,- pro Nacht (inklusive Eintritt in den Park) stehen können und wären von da gut mit dem Bus ins Zentrum gekommen. Wenn sie Platz für uns gehabt hätten. Hatten sie aber nicht. Also ging es zu Option Nummer 2 im nördlichen Vorort São Romão do Coronado: Der Parkplatz war zwar nicht minder voll, aber wir konnten uns noch in ein Eckchen quetschen. 3,- € pro Nacht ohne Strom, 5,- € mit und das Zentrum Portos mit der S-Bahn 30min entfernt schien uns fair. Am Tag unserer Ankunft war es schon recht spät am Nachmittag und dazu atzenheiß. Für eine erste kleine Erkundungstour mit kühlschrankkalter Limo in der Hand und einer großen Flasche Wasser im Gepäck konnten wir uns dann aber doch noch durchringen und begaben uns zum fußläufig fünf Minuten entfernten Bahnhof São Romão. 

Abendlicht am Torre dos Clérigos, ohne Spitze.
Abendlicht am Torre dos Clérigos, ohne Spitze.

Katastrophe ÖPNV-System

Wir wollten clever sein und die lästigen ÖPNV-Tickets direkt in einem Batzen kaufen. Ich hatte vorab den Weg mit den Öffentlichen nach Porto auf Googlemaps angesehen und mich zwar gewundert, dass der einzige verfügbare Bahnhof ab São Romão namens Campanhã etwas ab vom Porto-Zentrum lag, das aber nicht weiter infrage gestellt. Wir kauften also direkt 10 Tickets (das 11. gab’s geschenkt), auch wenn wir eigentlich nur 8 brauchten – mit dem Zielbahnhof Campanhã. Die zweite Option in Porto, São Bento, die uns der Automat anbot sagte uns nichts. Das erste Problem wurde direkt offenbar, als wir das Ticket aus dem Automatenschlund zogen: Den Piktogrammen auf dem Ticket zufolge brauchen 2 Personen auch 2 Tickets. Also nochmal ein 5er Ticket nach Campanhã gelöst. Als dann der Zug schließlich kam, zückten wir nochmal das Telefon um nachzusehen, wo dieser ominöse São Bento-Bahnhof denn nun ist und siehe da, das war der berühmte blau-weiß beflieste Hauptbahnhof mitten im Zentrum. Zu dem unsere S-Bahn auch fuhr, wir aber streng genommen nicht aussteigen durften, denn wir hatten unser Ticket ja nur bis Campanhã gelöst. Das war also Problem Nummer 2. Alles vermeidbar, wenn man sich ordentlich auf einen Städtetrip vorbereiten würde, was unser beider Stil aber nicht ist. Kontrolliert wurden wir dann zeitlich auch noch so unglücklich, dass wir am Ende wirklich in Campanhã aussteigen mussten. Naja, so haben wir zumindest ein paar mehr Ecken von der Stadt gesehen, als wir sonst gesehen hätten und unternahmen den halbstündigen Spaziergang ins Zentrum (bei 35 Grad). Übrigens, als wir dann zu Fuß São Bento erreicht hatten, tippten wir am dortigen Automaten unseren Startbahnhof ein und die Tickets von dort nach São Romão kosteten exakt das gleiche. Wenn du nun aber denkst, dass wir für die Rückfahrt dort auch unsere Tickets hätten entwerten könnten liegst du falsch, das haben wir natürlich auch versucht, wir hatten ja eh 8 Tickets mehr als wir benötigten. Der Entwerter blinkte uns lediglich wütend rot an, statt angenehm grün und wohlwollend piepend. Weil wir aber Rebellen sind, stiegen wir auf dem Rückweg dennoch dort ein. Ein Kontrolleur leider auch. Gelesen hatten wir vorher, dass beim Schwarzfahren erwischt werden mindestens das hundertfache des Fahrtpreises kostet (185,- € p.P. in unserem Fall) und entsprechend stieg die Nervosität. Also schmiedeten wir den Plan, in Campanhã aus dem Zug zu springen, einen Entwerter zu suchen und schnell zu lösen und wieder zurück in den Zug zu hechten. Sollte sich kein Entwerter finden in der Kürze der Zeit, wollten wir dort bleiben und auf den nächsten Zug in einer Stunde warten, was glücklicherweise nicht nötig wurde, weil unser Plan perfekt aufging. Long story short: Das ÖPNV-System in Porto ist kompliziert, es gibt unterschiedliche Zonen und auf eine wiederaufladbare Karte kann nur eine Art von Ticket mit exakt spezifizierten Start- und Zielstationen geladen werden und jede Person benötigt eine eigene Karte. Wer Bus oder Metro fährt braucht wieder andere Tickets und Kontrolleure gibt es viele. Unser Tipp: Vorher genau nachlesen, was du für Tickets brauchen wirst und die dann direkt zusammen kaufen ODER immer nur 1 Ticket je nach Bedarf (letzteres ist teurer – außer du machst so viele Fehler wie wir, dann natürlich nicht). Wenn jemand Tickets für die Strecke São Romão-Campanhã braucht: Schreib uns, wir hätten noch 8 übrig.

Der perfekte Tag in Porto

Nachdem wir tags zuvor eigentlich nur ziellos durch Porto gestromert sind, hatten wir am etwas weniger heißen Folgetag volles Programm: Mitbringsel einkaufen, Portweinverkostung und Fado-Konzert. Dieses Mal sind wir frech bis São Bento gefahren, weil: fuck it! Zunächst ließen wir uns ein wenig treiben, frühstückten gemütlich mit Galão (dem portugiesischen Milchkaffee; mehr über die portugiesische Kaffeekultur erfährst du im Kaffeemuseum Portugal in Campo Maior) und so reichhaltigen Sandwiches, dass sie uns bis zum Abend satt halten sollten, ehe wir im Zentrum umherlustwandelten. Dabei kamen wir unter anderem an der Kathedrale vorbei, die mir von 2016 schon bekannt war, als ich den portugiesischen Jakobsweg von Porto gewandert bin und mir dort meinen ersten Pilgerstempel abholte, ehe ich gen Santiago de Compostela aufbrach. Danach ging es in die Ó!Galerie, eine kleine aber feine Galerie mit Drucken und Originalarbeiten lokaler Künstler*innen. Im Anschluss mussten wir uns schon beeilen, schließlich hatten wir für 17:00 eine Portweinkeller-Führung mit anschließender Verkostung gebucht. Also querten wir die große zwei-etagige Brücke Ponte Luís, die Porto mit Vila Nova de Gaia verbindet, nicht ohne dabei kurz den halbstarken (und auch etwas dummen?) Jungs dabei zuzusehen, wie sie sich mutig von der niedrigeren Etage der Brücke, die für Fußgänger und Autos passierbar ist, in die Douro-Fluten stürzten. In Vila Nova de Gaia angekommen, verliefen wir uns prompt. Bitter, weil a) sehr steil und b) es dann fast noch stressig wurde. Aber 15 Minuten vor Beginn der Tour waren wir schließlich doch am Ziel. 

Portwein verkosten in Vila Nova de Gaia

Man kann zwischen über einem Dutzend verschiedener Portweinkeller wählen. Am liebsten wollten wir zu Ferreira *, der einzigen Kellerei die sich noch in portugiesischer Hand befindet. Die hatte aber an diesem Tag keine englische Führung im Angebot und unser Portugiesisch ist für eine Tour in Landessprache einfach noch zu schlecht. Weil wir den Humor von pubertierenden Teenagern haben, entschieden wir uns stattdessen für Cockburn’s, mussten aber während der Tour lernen, dass das ck leider stumm ist. Cockburn’s hat den wohl größten Keller in Vila Nova de Gaia und bei der Tour lernten wir allerlei Spannendes über dieses in Deutschland gar nicht so arg bekannte Gesöff. Bei Portwein, in Portugal Vinho do Porto genannt, handelt es sich um einen ausgebauten Wein, bei dem durch Zugabe von Neutralalkohol der Gärungsprozess nach einer gewissen Zeit gestoppt wird, was zu seiner besonderen Süße führt, da der Restzucker nicht mehr vergoren wird. Er hat zwischen 19 und 21% Alkohol und wird vor allem als Digestif getrunken. Der seltenere weiße Portwein geht aber auch gut als Aperitif, z.B. als Longdrink mit Tonic. Der Name Portwein ist in der EU geschützt – Portwein darf sich nur nennen, was als Trauben im Douro-Tal westlich von Porto angebaut, in Vila Nova de Gaia gereift ist und den Kriterien des Instituto do Vinho do Porto genügt. Beim roten Portwein unterscheidet man u.a. 2 Stilrichtungen nach ihrem Alter: Ruby reift 2-3 Jahre im großen Fass, ehe er in Flaschen abgefüllt wird und dort nachreift. Ruby heißt er vor allem wegen seiner rubinroten Farbe, die er sich wegen seines geringen Alters bewahrt. Tawny reift zunächst auch 2-3 Jahre im großen Fass, wird aber dann in kleinere Fässer, so genannte Pipes umgefüllt, wo er mehr Kontakt mit Sauerstoff und dem Holz des Fasses hat, schneller altert und damit eine eher bräunliche Farbe bekommt und zusätzliche Aromen von Trockenfrüchten entwickelt. 

Ausschnitt des Cockburn-Kellers.
Ein wirklich großer Keller.

Beim Portwein der großen Kellereien ist generell das Ziel, ein immer ähnlich schmeckendes Produkt herzustellen, so dass Portweine fast immer Verschnitte mehrerer Jahrgänge und Lagen sind. Nicht so bei den besonders guten Vintage-Jahrgängen. Jede Dekade hat maximal 3 so gute Jahrgänge, dass sie den Namen Vintage verdienen, ein besonders herausstechender war 2011. Diese Jahrgänge reifen vor allem in der Flasche und sind erst nach 10 Jahren trinkreif, besser noch man wartet ein halbes Jahrhundert. Ein stinknormaler Ruby oder Tawny aus dem Supermarkt umme Ecke hingegen wird nicht besser, wenn du ihn liegen lässt, ganz im Gegenteil. Dafür hält er sich einmal geöffnet aber auch bis zu 3 Monate im Kühlschrank. Das wiederum ist bei einem Vintage anders: Sobald der geöffnet und dekantiert ist, sollte man ihn innerhalb von 1-2 Tagen vernichten. 

Ferreira "Dona Antonia" Reserva Tawny Porto *
Ferreira "Dona Antonia" Reserva Tawny Porto
 Preis: € 15,45 (€ 20,60 / l)
Jetzt auf Amazon kaufen *
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Übrigens, auch am Privatdepot der Cockburn’s-Besitzerfamilie Symington wurden wir vorbeigeführt. Die dort liegenden Flaschen werden nicht verkauft, sondern bei Privatfeiern versoffen oder verschenkt. Natürlich lagen dort auch eine Menge 2011er Vintage Flaschen. Die älteste aus dem Hause Cockburn je verkaufte Flasche Portwein wurde jedoch bereits hundert Jahre zuvor, 1911, abgefüllt und ging für schlappe 2.7 Mio. € an einen ungenannt bleibenden chinesischen Käufer. Im Privatkeller liegen aber auch deutlich ältere Flaschen, die älteste ist von 1861 und laut unserem Guide vermutlich unbezahlbar. 1861! Das muss man sich mal vorstellen. 

Blick ins abgeschlossene Privatdepot der Cockburn-Besitzerfamilie mit richtig alten und sehr wertvollen Portweinflaschen.
Privatdepot der Familie Symington in der Cockburn’s Portweinkellerei mit dem richtig guten (und alten!) Stoff.

Nach der Führung ging es zum heiß ersehnten Tasting. Wir hatten 3 Portweine mit passender Praline gebucht, aber man kann auch bspw. mit Käse-Begleitung oder ganz ohne Essensbegleitung buchen. Die Pralinen waren der Hammer, genau wie die Portweine. Wir haben es uns im Shop nicht nehmen lassen, eine Flasche weißen Portweins mitzunehmen (9,- €) und den 2011er Vintage zu bewundern, den es im Shop selbstverständlich auch zu erwerben galt, für 120,- €. Den haben wir dann aber doch stehen lassen. 

Aktivitäten in Porto: Dinner in einer typischen Churrasqueira

Der Portwein sorgte für einen angenehmen Frühabendglimmer, der auch unseren Appetit anregte. Wir ließen uns zurück über die obere Etage der Ponte Luís nach Porto treiben und liefen in die Richtung unseres letzten Tagesordnungspunktes zu dem wir gleich noch kommen. Normalerweise hätten wir dort vermutlich unsere Telefone gezückt und bei Google nach gut bewerteten Restaurants geschaut. Stattdessen fiel uns aber eine Churrasqueira (ein Grill) in den Blick, die so urig aussah wie die Pommes der draußen sitzenden lecker. Also ließen wir uns spontan dort nieder. Wir wollten drin bestellen, aber der Wirt, klein, krumm und humpelnd mit ein paar fehlenden Zähnen winkte uns lässig zurück nach draußen, er würde mit Karte kommen und wir könnten am Tisch bestellen. Eine Portion Salat, Fritten (die leider den geweckten Erwartungen nicht ganz gerecht wurden) und Rippchen mit Bier später, waren wir bereit für: Fado.

Aktivitäten in Porto: Fado – Die Musik der Prostituierten und Diebe

Fado, seit 2011 als immaterielles Kulturerbe der Menschheit durch die UNESCO anerkannt, ist ein portugiesischer Musikstil, der seinen Ursprung in den Armenvierteln Lissabons hat und der Inbegriff von musikgewordener Melancholie ist. Der oder die Fadista wird traditionell von einer klassischen und einer portugiesischen Gitarre begleitet. Die klassischen Texte (auch Gedichte genannt) werden voller Inbrunst vorgetragen und handeln von Liebe, vom Fado selbst und vor allem von Saudade. Saudade lässt sich so einfach nicht übersetzen, es meint Sehnsucht nach etwas oder jemand längst Vergangenem, das schmerzhafte Gefühl, das manchmal mit einer eigentlich glücklichen Erinnerung einhergeht, die Anwesenheit der Abwesenheit.

Die touristischen Fado-Angebote sind meist in Verbindung mit einem Restaurantbesuch zu buchen: Man verpflichtet sich beim Besuch zu einem Mindestverzehr pro Person (30-40,- €) und das Essen wird von Fado begleitet. Das schien uns nicht so richtig erstrebenswert, weil wir ja vor allem die Musik live kennenlernen wollten. Genau das konnten wir dann im Ideal Clube de Fado, wo wir ein einstündiges Fado-Konzert für 20,- € inklusive eines Glases Portwein (das vierte für uns an dem Tag) gebucht hatten. Zunächst wurden die drängendsten Fragen des Publikums zu diesem Musikstil beantwortet, ehe das Konzert begann. Wir hatten das Glück, 2 verschiedene Sängerinnen erleben zu können und deren Darbietung hat nicht wenige, inklusive mir, mehrfach zu Tränen gerührt. 

Der Porto-Vibe

Die Stadt ist recht klein, nur 210.000 Einwohner leben hier (das entspricht grob gerundet gut einem Zehntel Hamburgs), wirkt aber dennoch kosmopolitisch. Zufällig haben wir an unserem ersten Abend einen Balkon mit Blick auf den Douro entdeckt, der perfekt ist, um den Sonnenuntergang zu genießen und fühlten uns an den Park Fiction auf St. Pauli erinnert. Generell fühlt sich die Stadt links und artsy an. An vielen Ecken gibt es Streetart zu bewundern. Das Tolle an Streetart: Die Kunst kommt zufällig zu dir und wartet nicht darauf, dass du sie im Museum selbst aktiv aufsuchst. 

Blick auf den Douro vom Parque das Virtudes in Porto
Blick auf den Douro vom Parque das Virtudes in Porto: Klare Park Fiction-Vibes, oder?

Das linke Gefühl hängt sicher auch damit zusammen, dass selbst im Zentrum von Porto recht viele Gebäude verfallen sind, was einerseits für uns einen Teil seines Charmes ausmacht, aber vermutlich auch Ausdruck von Immobilienspekulation ist. Die Stadt wirkt abgefuckter als Lissabon, nicht so herausgeputzt. Bei einer ein paar Wochen zurückliegenden Unterhaltung mit einem jungen Portugiesen aus dem Alentejo bemerkte der, dass Lissabon und Porto schon längst nicht mehr den Portugies*innen gehörten, sondern einer reichen nicht-portugiesischen Elite und Tourist*innen. Und ja, auch das ist zu merken. Gerade das Zentrum um Kathedrale, São Bento und den Douro war wirklich irre voll. 

Fazit

Wir finden, Porto ist in jedem Fall einen Besuch wert. Die Stadt ist klein und entsprechend gut erlaufbar wenn auch steil as fuck, besser jedenfalls als ihre große Schwester Lissabon. Drei Tage genügen wahrscheinlich, um ein gutes Gefühl für die Stadt zu bekommen, wir hatten anderthalb, was daran liegt, dass ich schon zweimal in Porto war und Gene prinzipiell Natur Städten vorzieht. Solltest du ähnlich ticken, reicht sicher auch 1 Tag. Ganz im Gegensatz zum Rest Portugals. Wenn du auch darauf neugierig bist, haben wir in unserem Tagebuch über Reiseziele in Portugal mit dem Wohnmobil unsere weiteren Abenteuer in diesem tollen und vielseitigen Land zusammengetragen.

PS: Egal, wie heiß es ist, mach nicht den gleichen Fehler wie wir, ohne etwas zum Überziehen aus dem Haus zu gehen. Durch seine Lage ist Porto anfällig für plötzlich aufziehenden Seenebel, ähnlich San Francisco. Als wir die Portweinkellerei betraten waren es noch 31 Grad und Ballersonne, anderthalb Stunden später lag die Stadt von einem dichten Nebel bedeckt und zack bumm, die Temperatur lag nur noch bei 22 Grad. 

Kalter Hochnebel liegt am Abend über dem Douro, Vila Nova de Gaia und Porto.
Und es ward kalt: Plötzlicher Abendnebel an einem vorher sehr heißen Sommertag in Porto.

Hin­weis: Bei den mit * gekenn­zeich­ne­ten Links han­delt es sich um soge­nannte Affi­liate-Links. Wenn du über einen die­ser Links ein Pro­dukt kau­fst, erhält der Inha­ber die­ser Seite eine Pro­vi­sion vom Händler, die den Fort­be­stand der Seite sicher­stellt und dir keine Mehrkosten verursacht. Wir hoffen auf dein Ver­ständ­nis und deine Unterstützung. Dar­über hin­aus hof­fen wir, dir durch die Ver­lin­kung einige Zeit für Pro­dukt­re­cher­chen zu ersparen. Alles in Allem also eine Win-Win-Situa­tion.

Inhalt
Nach oben scrollen